In der Studie befragte Verbnde gegliedert nach Teilmrkten
Filmwirtschaft (inkl. Fotografie)
Schweizer BerufsfotografInnen: www.sbf.ch
Zweck: Wahrung der Interesse der Mitglieder in ideeller und materieller
Hinsicht - gegenber der Oeffentlichkeit, Behrden und Dritten.
Schweizerisches Syndikat Film und Video: www.ssfv.ch
Schweizerischer Verband der Filmproduzenten: www.swissfilmproducers.ch
Zweck: Gemeinsame Interessenvertretung schweizerischer Filmproduktionsfirmen
Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz: www.realisateurs.ch
Zweck: Der Verband setzt sich fr die Entwicklung eines eigenstndigen
schweizerischen Films, fr die Filmkultur in der Schweiz und fr die
beruflichen Interessen seiner Mitglieder ein. Der Verband untersttzt und
beteiligt sich an Aktivitten die die Entwicklung des schweizerischen
Filmschaffens und des Films in der Schweiz frdern. Er versucht, in der ffentlichkeit
Interesse fr den Schweizer Film und seine Probleme zu wecken. Er bemht
sich, eine Zusammenarbeit und eine gegenseitige Hilfe zwischen allen seinen
Mitgliedern aufzubauen. Er frdert den Zugang neuer Leute zum Beruf. Er
vertritt die beruflichen Interessen seiner Mitglieder.
Hrfunk- und Fernsehwirtschaft
Darstellende Knste (private und freie Ensembles, Musicalbhnen,
Veranstalter, Agenturen etc.),
Schweizer Bhnenknstlerverband: www.sbkv.ch
Zweck: Wahrung und Frderung knstlerischer, beruflicher, wirtschaftlicher
und sozialer Interessen
Schweizer Bhnenverband: www.theaterschweiz.ch
Zweck: Der SBV ist die Dachvereinigung der bedeutendsten subventionierten
Berufstheater der Schweiz. Er bezweckt, deren knstlerisches Ansehen und
die Existenzbedingungen zu frdern und die Interessen seiner Mitgliederbhnen
zu wahren. Als Arbeitgeberorganisation beschftigt er sich namentlich mit
kultur- und finanzpolitischen Fragen, mit solchen des Bhnen-, Arbeits-,
Urheber- und Interpretenrechts sowie mit sozialen, organisatorischen und
technischen Problemen der Theater. Immer mehr befasst er sich aber auch mit
den direkten und indirekten Auswirkungen von Erlassen auf die
Theaterbetriebe. Dazu zhlen das neue Arbeitsgesetz, die
Arbeitsbewilligungen fr auslndische Knstler, die AHV und Unfallverhtung,
baupolizeiliche Vorschriften, die Mehrwertsteuer usw. Das kommt den
Theatern, den Knstlern und dem Publikum zu Gute
Vereinigte Theaterschaffende der Schweiz: www.theaterschaffende.ch
Zweck: Die VTS sind eine Berufsorganisation, in der sich Theaterschaffende
und deren hauptschliche Wirkungssttten: die Ensembles und
Produktionszentren der Freien Theaterszene und die niedrigsubventionierten Bhnen
zusammenschliessen. Sie bezwecken die Wahrung ihrer Interessen und frdern
eine lebendige Theaterlandschaft
Musikwirtschaft mit Phonomarkt
action swiss music:
www.swiss-music-new.ch
Schweizerische Interpretengesellschaft: www.interpreten.ch
Geltendmachung, Verwaltung und Durchsetzung von Interpretenrechten,
Kollektive Wahrnehmung von Interpretenrechten
Schweizerisches Musiksyndikat:
Zweck: Der Verein ist ideeller Natur und bezweckt die Frderung von Jazz
und improvisierter Musik in allen vier Landesteilen. Er nimmt berdies die
knstlerischen, beruflichen, sozialen und kulturpolitischen Interessen der
Musiker/Innen wahr. Er richtet sein Interesse auf die Bereitstellung einer
Infrastruktur zur Dokumentation und zur Verbreitung ihrer Arbeiten im In-
und Ausland.
Suisa: www.suisa.ch
Suissimage: www.suissimage.ch
Zweck: Kollektive Wahrnehmung von Urheberrechten an audiovisuellen Werken
Kunst- und Designmarkt (mit Architektur und Werbung)
Design Network Switzerland: www.designnetwork.ch
Form Forum Schweiz: www.formforum.ch
Pflegen und frdern des zeitgenssischen Schaffens im Bereich der
angewandten Kunst.
Nationale Informationsstelle fr Kulturgtererhaltung:
www.nike-kultur.ch
Zweck: Information, Koordination und politische Arbeit auf nationaler Ebene
zur Wahrung des immobilen Kulturgutes der Schweiz
Swiss Design Association: www.swiss-design-association.ch
Die Swiss Design Association ist die Vereinigung fr alle Designerinnen und
Designer der Schweiz sowie fr Leute, die sich aus professionellen fr
Design Grnden interessieren. Unser Verband vertritt die Anliegen der
Designerinnen bei bildungs- kultur- und wirtschaftspolitischen Fragen. Er
bietet diverse Dienstleistungen, Weiterbildung und gesellschaftliche Anlsse.
Swiss Graphic Designers: www.sgd.ch
Zweck: Der SGD bezweckt den Zusammenschluss der Schweizer Graphic Designers
in einem Verein zur Wahrung und Frderung der wirtschaftlichen und
beruflichen Interessen seiner Mitglieder.
Verband Schweizer Galerien: www.artgalleries.ch
Zweck: Gemss den Statuten vertritt der Verband die Interessen des
Galeristenberufs und frdert die Galerienttigkeit im Bereich der zeitgenssischen
Kunst in der Schweiz und gegebenenfalls im Ausland.
Vereinigung der Schweizer Innenarchitekten:
Zweck: Die VSI.ASAI. versteht sich als Vereinigung von Architekten/architektinnen,
die sich als Spezialisten mit dem Ausbau und Umbau von Innenrumen
befassen. Sie bezweckt die berufliche und rechtliche Anerkennung ihrer
Mitglieder und deren Fhigkeiten und Leistungen als eigenstndige
Disziplin der Architektur, auf der Basis der Definition der Internationalen
Fderation der Innenarchitekten (IFI) von 1983.
Die VSI.ASAI. setzt sich fr die berufliche Ausbildung und Weiterbildung
ein.
Die VSI.ASAI. vertritt die Interessen ihrer Mitglieder insbesondere gegenber
Auftraggebern, Handel, Gewerbe und Industrie, Behrden, Ausbildungssttten,
anderen Verbnden und Institutionen.
Werkbund: www.werkbund.ch
Zweck: Der SWB pflegt und thematisiert den Beitrag der Gestaltung fr die
Entwicklung der Gesellschaft. Er wirkt kulturfrdernd und
kulturpolitisch.Der SWB befasst sich mit Fragen der sthetischen
Wahrnehmung und Interpretation der Wirklichkeit. Er verbindet damit den
Anspruch, zu einer zeitgemssen Gestaltung der Lebenswelten in der modernen
Industrie- und Informationsgesellschaft beizutragen. 1913 gegrndet,
versteht sich der SWB in der heutigen kulturellen Situation als Forum und
zugleich als Spezialist fr interdisziplinre Debatten ber
Gestaltungsfragen. Mit seinen Veranstaltungen will er professionelle Gesprche
unterschiedlichster Bereiche ermglichen und frdern. Der SWB ist ein
Verein mit Ortsgruppen in den Regionen Aargau, Basel, Bern, Graubnden,
Innerschweiz, Ostschweiz und Zrich. Seine rund tausend Mitglieder gehren
verschiedenen gestalterischen Berufen an.
Buch- / Literatur- und Pressemarkt
Autorinnen und Autoren der Schweiz: www.a-d-s.ch
Zweck: Der AdS verfolgt kulturelle, gewerkschaftliche und politische Ziele.
Er frdert die Verbreitung der Literatur und deren Austausch zwischen
Autoren, Sprachgebieten und Lndern. Er setzt sich fr die rechtlichen,
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen seiner Mitglieder und
soweit wie mglich aller Autorinnen und Autoren ein. Er ist zum Abschluss
von Kollektivvertrgen befugt, die seinen Mit-gliedern Mindestgarantien
verschaffen. Ausserdem ist der AdS berechtigt, die Interessen seiner
Mitglie-der in gerichtlichen und verwaltungsinternen Angelegenheiten
wahrzunehmen. Er setzt sich ein fr die kulturelle Verschiedenartigkeit und
gegen die Instrumentalisierung der Kultur und frdert das literarische
Schaffen. Er verteidigt die Freiheit der Meinungsusserung und die
Einhaltung der Menschenrechte auf internationaler Ebene. Er untersttzt
Bestrebungen zur Erweiterung der kulturellen, politischen und rechtlichen
Freiheiten der Bewohnerinnen und Bewohner unseres Landes. Er verpflichtet
sich, einen Beitrag zu einer solidarischen Gesellschaft zu leisten.
Pro Litteris: www.prolitteris.ch
Wahrnehmung bestimmter Rechte der Urheber, Verlage und anderer Rechtsinhaber
von literarischen, und dramatischen Werken sowie von Werken der bildenden
Kunst und der Photographie.
Schweizerischer Buchndler- und Verlegerverband: www.swissbooks.ch
Schweizerischer Verband der Journalistinnen und
Journalisten: www.journalisten.ch
Zweck: Der Verband verficht die Interessen seiner Mitglieder, insbesondere
durch den Abschluss von Kollektivvertrgen und weiteren Abkommen sowie
durch die Fhrung eines Berufsregisters;
durch die Fhrung einer obligatorischen beruflichen Vorsorge und von Frsorge-
und Solidarittsfonds;
durch die Frderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung und des
beruflichen Ansehens;
durch die Sicherung des Rechtsschutzes in Streitigkeiten, ...die aus
journalistischer Ttigkeit ... oder aus arbeitsrechtlichen Differenzen
entstanden sind;
durch den Geist der Kollegialitt, dem er in seinen Reihen zur Nachachtung
verhilft;
durch die Schlichtungsmglichkeit, die er seinen Mitgliedern im Streitfall
anbietet.
Der Verband setzt sich andererseits zur Aufgabe, die politische und
wirtschaftliche Freiheit und Unabhngigkeit der Medien und ihrer
Mitarbeiter zu verteidigen;
die Interessen der Medienberufe wahrzunehmen;
die ideellen und wirtschaftlichen Interessen von Berufsgruppen und einzelner
Mitglieder zu schtzen;
Die Durchsetzung der journalistischen Ethik und der Standespflichten zu
verfechten, insbesondere mit der Einhaltung der in der "Erklrung der
Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten" verankerten
Grundstze
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Hier erhalten sie Neuigkeiten, die sich in der Kulturwirtschaft oder Kulturpolitik zugetragen haben.
31.01.2005 Allianzen zwischen Kultur und Wirtschaft:
Unser Mitglied Michael Soendermann hat am 27. Jaunar 2005 in Potsdam beim Expertenworkshop "Allianzen zwischen Kultur und Wirtschaft" der Landesagentur fr Struktur und Arbeit (LASA) Brandenburg/Deutschland einen Impulsbeitrag zur Kulturwirtschaft gehalten.
Sie finden die verwendeten Folien in der Rubrik "Ausgangslage / Grundlagen".